Olzog Verlag

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Neuheiten


Hamer, Eike / Hamer, Eberhard
Was tun, wenn der Crash kommt? 10. Auflage
Noch rechnet unsere Wohlstandsgesellschaft nicht mit dem Crash, der sich längst abzeichnet. Wir sind in den Sozialsystemen, den Finanzmärkten, den öffentlichen Finanzen, dem Arbeitsmarkt, der inneren Sicherheit und unserer gesellschaftlichen Ordnung auf eine Krise nicht vorbereitet, ebenso wenig haben wir uns im privaten Bereich und mit unseren Vermögensanlagen und Unternehmen darauf eingestellt. Das Buch schildert die Auswirkungen eines solchen Crashs und gibt konkrete Tipps, wie man mit seinem Vermögen und Unternehmen in der Krise überleben und besser als andere durch sie hindurch kommen kann. Wer sich rechtzeitig und richtig vorbereitet, den wird eine kommende Weltwirtschaftskrise nicht überraschen, am wenigsten schädigen und er hat in der Krise sogar besondere unternehmerische Chancen!

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Grün, Pater Anselm
Führen mit Werten
Ethische Kompetenz ist kein Luxus, den sich nur ein paar humanistisch gebildete Manager leisten sollten – sie zahlt sich für jeden Menschen, jeden Betrieb und damit für die Gesellschaft als Ganzes aus. Die fahrlässige oder bewusste Missachtung ethischer Richtlinien in der Unternehmensführung hat früher oder später negative Auswirkungen für alle – Führungskräfte, Mitarbeiter, Kunden oder Bürger. Wer indes die Tugenden als Wertmaßstab für sein Handeln gewählt hat, der gibt seinen Mitmenschen moralische Orientierung, macht sich glaubwürdig und sein Unternehmen nach außen hin attraktiv.

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Brechenmacher, Thomas
Identität und Erinnerung
Jüdisches Leben in Deutschland vor dem Hintergrund des Holocaust als gescheitert zu betrachten, hieße eine reiche und vielfältige Geschichte auf die säkulare Katastrophe des 20. Jahrhunderts zu reduzieren. Zu leicht in Vergessenheit gerät darüber, dass die deutsch-jüdische Weggemeinschaft über weite historische Strecken außergewöhnlich fruchtbar gewesen ist. Beides – Erfolg wie Katastrophe – gehört zur deutsch-jüdischen Geschichte. Sie zu begreifen, bedeutet, ihre ganze Spannweite in Betracht zu ziehen: wer waren „die“ deutschen Juden zu verschiedenen Epochen? Wie definierten sie sich selbst? Wie haben sie ihre historischen Erfahrungen gestern und heute zu Erinnerung verarbeitet bzw. auf welche Weise steht eine solche Verarbeitung noch aus? Rabbiner, herausragende deutsch-jüdische Intellektuelle sowie einschlägig ausgewiesene Fachhistoriker denken in diesem Band über Grundfragen deutsch-jüdischer Geschichte nach.

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Termine

Didacta 2010
16.03.2010, bis 20.03.2010 KÖLN

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